Das Blog für trnd-Projektteilnehmer: Hier gibt's die aktuellen Projektnews und Diskussionen rund um das trnd-Projekt Viral Marketing Buch.

Viral Marketing zum Anhören.

Unsere Viral Marketing Audiofiles sind da: drei interessante Hörproben aus dem Viral Marketing Buch von Sascha Langner, gelesen von Christian Hoening.

Die kleinen Audiotrailer eignen sich prima zum Anhören, das Buch kennenlernen, mal gucken was Viral Marketing überhaupt ist, Herunterladen, auf den iPod ziehen, und natürlich vor Allem zum Weiterempfehlen an Kollegen, Freunde und Bekannte.

Wir wollen mit diesen Hörproben untersuchen, wie gut sich Audiotrailer für Bücher viral verbreiten. Deshalb würden wir uns freuen, wenn Ihr Eure Kollegen, Freunde und Bekannte auf diese Audiotrailer hinweist, ihnen die Files weiterschickt und sie auch nach ihrer Meinung fragt.

1. Grundlagen: Wie entsteht Mundpropaganda?

2. Was ist Viral Marketing?

3. Drei Praxisbeispiele für Viral Marketing.

Vielen Dank an: Christian Hoening (Sprecher), Markus von H2OMEDIA Studios für Aufnahmen, Mix und Musik, Frank von Dialog-Solutions für das Tracking der Downloadfiles und Rob von trnd für die Organisation.
 

Und nun interessiert uns natürlich vor Allem: Wie findet Ihr die Hörproben? Wie findet Ihr Audiotrailer für Bücher generell? Wir freuen uns auf Feedback!

Hornbach Viral Marketing.

Akte 06 über die Hornbach Viral Marketing Kampagne:

Virales Projekt von trnd-Partner StPersiel.

trnd-Partner StPersiel hat als Beitrag zur Viralmarketingbuch Kampagne ein kleines virales Projekt erstellt. Unter “Frank geht ran” kann man Frank lästige Anrufe entgegen nehmen lassen. Schaut am besten selbst. :-)

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Wir hier in der trnd-Zentrale finden die Idee richtig lustig, also alle schön weitersagen!

Bericht von trnd-Partner gourmet.

Eben hat mich ein kurzer Bericht mit zwei Fotos von trnd-Partner gourmet erreicht:

“So - es ist amtlich und bewiesen: Das Viralmarketingbuch hat Einzug in unser Projektmeeting gehalten (siehe Bild). Auch wenn wir uns nicht Schritt für Schritt am Buch entlanghangeln, nutze ich es doch, um regelmässig die Marschrichtung der Kampagnenplanung zu justieren.”

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Sehr schön ;-)

Case Studies für Auflage Zwei: die Großen.

Liebe Projektteilnehmer. Wie bereits angekündigt, wird aller Voraussicht nach im nächsten Jahr bereits die zweite (vollständig überarbeitete) Auflage von „Viral Marketing“ erscheinen. Dazu suche ich noch Case Studies. Welche abgefahrenen Kampagnen kennt Ihr aus den letzten zwei Jahren? Welche viralen Maßnahmen waren besonders herausragend? Und was hat Euch daran besonders fasziniert? Wichtig sind hier nicht nur erfolgreiche Beispiele, sondern auch negative. Letztere sind ja besonders interessant, da man aus ihnen natürlich eine Menge lernen kann. :-)

Wenn Ihr interessante Case Studies kennt, die noch nicht im Buch vorkommen, dann bitte entweder als Kommentar hier im Blog, oder per eMail an viralmarketingbuch@trnd.com.

Hörbuch - virales MP3-File.

Wir wollen gemeinsam ein kleines MP3-Demofile für ein evtl. geplantes “Viral Marketing” Hörbuch zusammenstellen. Einerseits wollen wir damit Erfahrungen sammeln, ob das “Viral Marketing” Buch als Hörbuch überhaupt funktioniert, andererseits lässt sich ein “Viral Marketing” MP3-File bestimmt auch prima an Kollegen, Freunde und Bekannte viral verschicken :-)

Dabei interessiert uns Eure Meinung:

1. Welches Kapitel sollen wir als MP3 von einem Sprecher oder einer Sprecherin aufnehmen lassen? Das Introkapitel oder besser eine Case Study? Eine Case Study hätte wahrscheinlich mehr Potenzial hinsichtlich der viralen Verbreitung und würde neugierig auf das Buch machen, oder? Wenn ja: welche Case Study im Buch fandet Ihr dann am spannendsten? Welche Case Study würdet Ihr gerne als MP3 an Kollegen, Freunde und Bekannte schicken?

2. Welchem Sprecher bzw. welcher Sprecherin würdet Ihr am liebsten zuhören? Dazu steht im trnd-Mitgliederbereich eine kleine Umfrage bereit, bei der Ihr Euch die Sprecher und Sprecherinnen auch anhören könnt. Jetzt mitmachen!

Kritische Masse.

Eine Frage von trnd-Partner Bronco:

Hi Sascha,

jetzt habe ich mir dein Buch trotz knapper Kasse doch zugelegt. ;-) Und ich muss sagen: ich bin nicht enttäuscht worden! Und nun bin ich beim Projekt (etwas verspätet) dabei.

Was mich direkt interessieren würde: hast du evtl. tiefergehende Infos zur “Kritischen Masse”? Ich fänd’s interessant etwas mehr darüber zu erfahren.

Außerdem: so wie ich das verstanden habe ist das die Zahl an Kontakten, die eine “Epidemie” auslöst. Wenn ich mir die Diagramme auf den Seiten 117, 124 und 145 z.B. ansehe, würde ich rein theoretisch erwarten, dass die Anzahl der Kontakte nach Erreichen der Kritischen Masse weiter (exponentiell) zunimmt und sich nicht wieder auf einen viel kleineren Wert einpendelt…

Danke schonmal für deine Antwort & viele Grüße
trnd-Partner Bronco

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Viral Marketing vs. virale Kommunikation.

Eine Frage von trnd-Partner Niqq:

Hallo Sascha,

erstmal ein großes Kompliment zum Buch. Sehr klar strukturiert und gut geschrieben. Ich denke, du hast mit diesem Buch ein „Standardwerk“ für Viral Marketing in Deutschland geschrieben.

Dennoch habe ich ein paar kleine Kritikpunkte.

1. Der Begriff Viral Marketing ist meiner Meinung nicht ganz treffend. Es handelt sich um Virale Kommunikation. Marketing deckt die bekannten vier Ps ab, also Place, Price, Product und Promotion. Wenn man von Viral Marketing spricht, meint man aber nur einen Teil des Marketings, nämlich die Promotion bzw. Kommunikation. Für manche mag das Haarspalterei sein, aber ich denke, man sollte die richtigen Begriffe verwenden. Marketing ist nicht nur Kommunikation, sondern sehr viel umfangreicher und komplexer.

2. Auf Seite 82 definierst du drei Grundkategorien für Viral-Marketing-Kampagnen: Mehrwert orientierte, instrumentelle und Anreiz orientierte Kampagnen. Diese Unterteilung ist nicht ganz schlüssig. Bei der ersten und der dritten Kategorie beschreibst du die Anreize einer viralen Kampagne, die dazu führen, dass ein Konsument sich mit der Aktion auseinandersetzt. Im ersten Fall ist es die Originalität und der Spaß, im
anderen Fall sind es Prämien und Belohnungen. In deiner Erklärung der instrumentellen Kampagnen dagegen beschreibst du das Ziel der Kampagne, das das Unternehmen verfolgt. Ich habe die Aufteilung so verstanden, dass eine Kampagne einer der drei Kategorien zugeordnet wird. Das stimmt so nicht ganz. Eine Kampagne verfolgt erstens einen Anreiz, damit sie sich viral verbreitet (siehe merhrwert orientierte und Anreiz orientierte Kampagnen). Und sie verfolgt zweitens ein Ziel: dieses Ziel können Infos über die Konsumenten (siehe Instrumentelle Kampagne), aber auch Bekanntheitssteigerung oder Imageverbesserung sein.

Mein Vorschlag daher:

Es gibt unterschiedliche Arten von viralen Kampagnen. Sie gliedern sich auf zwei Ebenen.

Erste Ebene: Anreiz. Anreiz 1: Originalität und Witz. Anreiz 2: Prämien.

Zweite Ebene: Ziel. Ziel 1: Informationen über den Kunden. Ziel 2: Imagebildung. Ziel 3: Bekanntheitssteigerung.

Eine Kategorie besteht somit immer aus einem Anreiz und einem Ziel.

Soweit meine einzigen Kritikpunkte. Der Rest ist wirklich super!

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Erfolgsmessung.

Wir werden Eure Fragen zum Buch ab sofort als eigene Postings im Blog (und nicht nur als Kommentare) veröffentlichen, dann fallen sie erstens besser auf und zweitens kann man dann noch besser diskutieren. Hier eine Frage von trnd-Partner julianhil, die ich auch hier schon im Kommentar beantwortet habe. Der Vollständigkeit halber hier nochmal:

Hallo Sascha,

zunächst einmal ein großes Kompliment für dein Buch. Knapp und klar wird die Theorie anschaulich vermittelt, wobei immer ein einleuchtender Praxisbezug hergestellt wird. Besonders gefallen hat mir, dass jedes Kapitel in sich abgeschlossen ist und man somit (wie im Vorwort versprochen)problemlos in beliebiger Reihenfolge lesen kann.

Neu war für mich vor allem der Umgang mit quantitativen Methoden zur Erfolgsmessung, die im fünften Kapitel vorgestellt werden. Da ich auf dem Gebiet Logfile-Analyse ein absoluter Anfänger bin, war dies Kapitel für mich am schwierigsten zu verstehen.

Meine Fragen also:

1. Könntest du bitte noch mal Server-Abrufe von Server-Anfragen abgrenzen? Hab’s leider noch nicht richtig kapiert?

2. Du hast ja bereits beschrieben, dass Zähl-Pixel, bei Modifizierung der ursprünglichen Nachricht, nicht weitergegeben werden. Gibt es nicht aber auch noch zahlreiche andere Probleme? In deinem Buch gibts du bzgl. Zähl-Pixel nur eine “Grenze der Kontrollmöglichkeit” an, nämlich, dass einer der Empfänger die ursprüngliche Nachricht modifiziert und das Zähl-Pixel gelöscht wird. Auf Wikipedia unter “Web Bug” werden aber weitere “Gegenmittel” genannt. Was ist z.B. wenn die E-Mail offline gelesen wird, oder ein Mailprogramm benutzt wird, das keine HTML-E-Mails unterstützt oder nicht anzeigt? Außerdem können im HTTP-Verkehr lokal zwischengeschaltete Proxies Web-Bugs erkennen und einen Abruf unterbinden. Nun würde ich gerne wissen,wie du die Problematik einschätzt. Wie wahrscheinlich es ist, dass ein Zähl-Pixel-Abruf erfolglos bleibt?

3. Ich habe z.B. gelesen, dass es Browsererweiterungen gibt die Zählpixel sichtbar machen (z.B. Bugnosis für Internet Explorer). Wenn ich also meinen Marketing-Virus mit solchen “unsichtbaren” Elementen versehe und diese dann enttarnt werden, dann kann das doch auch schnell dem Image schaden (Web-Bugs werden in vielen Artikeln doch regelrecht verteufelt.), oder?

4. Analog zu der Problematik “enttarnte Zählerpixel” würde ich gerne wissen, welche Risiken mit http-Requests verbunden sind.

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Buch gelesen? Erste Fragen.

Mittlerweile dürften alle Projektteilnehmer mit Büchern versorgt sein. Sorry, wenn es an der ein oder anderen Stelle etwas länger gedauert hat. Nun interessiert uns natürlich: habt Ihr das Buch schon gelesen? Halb gelesen? Reingelesen? Wir sind dabei neugierig auf Eure Fragen: bitte einfach per eMail direkt an viralmarketingbuch [at] trnd [punkt] com.

Wir veröffentlichen Fragen und die Antworten dazu dann zur allgemeinen Diskussion hier auf dem Blog.