Als jemand, der bei der Kampagne dabei gewesen ist, wurmt es mich nur, dass “MyVideo” so als Erfolgstreiber dargestellt wird - ein gutes Seeding auf Portalen, auf denen man den Clip auch herunterladen (und dann per Email verschicken) kann, ist viel entscheidender.
Wir (http://viralmarketing.de) haben Verbreitungsstrategie und Seeding gemacht und es ist GANZ KLAR festzustellen, dass freie Portale wie MyVideo nur knapp 2% der Views ausmachen.
Der Rest läuft über die Email-Weiterverbreitung… mehr dazu gibts aber demnächst auf viralmarketing.de zu lesen.
Wird MyVideo denn wirklich als Erfolgstreiber gefeiert? Ich denke mal, dass MyVideo stellvertretend für das Seeding in Video-Tauschbörsen steht und das man für eine halbwegs vernünftig recherchierte Story ein paar Stimmen zum Gezeigten bringen muss. Irgendwo muss man halt anfangen und irgendwo halt aufhören. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, bei dir aunzufragen, keine Ahnung… Im Prinzip lag der Schwerpunkt der Reportage ja auch eher darin, dem “unbedarften TV-Seher” die Kampagne zu erklären, den “Schabernack” aufzudecken und Viral Marketing an sich näher (ansatzweise) zu beleuchten.
Sascha schreibt ein ganzes Buch zum Thema, Akte 06 hat 10 Minuten gehabt. Dafür war´s interessant, wenn auch Einiges gefehlt hat… Meine Meinung.
[…] sagt: Ein Musterbeispiel von Viral Marketing - mit allen drum und dran. Hier das Making of - 10 Minuten die sich lohnen. Veröffentlicht 06.11.2006, 13:40 Uhr von Sacha Goldstein […]
Trackback von trndblog » Blog Archive » Hornbach Viral Marketing.
[…] Eine nette Hintergrundstory über die viralen Clips von Hornbach gibt’s drüben auf dem Viral Marketing Buch - Blog. Trackback URL […]
Trackback von Hornbach und Ron Hammer — Great White Ark
[…] Hier kann man sich den Sat1 “Akte 06″ Hintergrundbericht zur viralen Kampagne von Hornbach angucken. […]
von Blackpriester
Als jemand, der bei der Kampagne dabei gewesen ist, wurmt es mich nur, dass “MyVideo” so als Erfolgstreiber dargestellt wird - ein gutes Seeding auf Portalen, auf denen man den Clip auch herunterladen (und dann per Email verschicken) kann, ist viel entscheidender.
Wir (http://viralmarketing.de) haben Verbreitungsstrategie und Seeding gemacht und es ist GANZ KLAR festzustellen, dass freie Portale wie MyVideo nur knapp 2% der Views ausmachen.
Der Rest läuft über die Email-Weiterverbreitung… mehr dazu gibts aber demnächst auf viralmarketing.de zu lesen.
- Markus
Trackback von styropor.digital » Blog Archive » Case Study Viral Clip Hornbach
[…] Ist dieser Video-Clip echt? [ via Sascha Langner ] […]
von Bronco
Wird MyVideo denn wirklich als Erfolgstreiber gefeiert? Ich denke mal, dass MyVideo stellvertretend für das Seeding in Video-Tauschbörsen steht und das man für eine halbwegs vernünftig recherchierte Story ein paar Stimmen zum Gezeigten bringen muss. Irgendwo muss man halt anfangen und irgendwo halt aufhören. Vielleicht wäre es schlauer gewesen, bei dir aunzufragen, keine Ahnung… Im Prinzip lag der Schwerpunkt der Reportage ja auch eher darin, dem “unbedarften TV-Seher” die Kampagne zu erklären, den “Schabernack” aufzudecken und Viral Marketing an sich näher (ansatzweise) zu beleuchten.
Sascha schreibt ein ganzes Buch zum Thema, Akte 06 hat 10 Minuten gehabt. Dafür war´s interessant, wenn auch Einiges gefehlt hat… Meine Meinung.
Trackback von Making of "Viral Marketing" - FROGBLOG - Catching the Digital Trends
[…] sagt: Ein Musterbeispiel von Viral Marketing - mit allen drum und dran. Hier das Making of - 10 Minuten die sich lohnen. Veröffentlicht 06.11.2006, 13:40 Uhr von Sacha Goldstein […]